7. Tag Kalmar - Pataholm

Die Jonas im Hafen von PataholmPfingstsonntag. Über dem Festland gewittert es heftig. Wir haben Glück es zieht in eine andere Richtung. Wir fahren weiter Richtung Norden und lassen langsam Öland hinter uns. Das Wetter ist nur gut. Anne klopft auf dem Vordeck Rost und damit Tobias aus dem Schlaf. Was für ein Timing! Heute haben wir nur die Fock und das Groß oben.
Ziel für heute ist Pataholm, das gegen 16.00 h erreicht wird. Es ist schön auch mal zeitig in einen Hafen zu kommen. Obwohl Hafen ist ziemlich übertrieben, Pataholm ist zwar das Schönste was uns bisher untergekommen ist, aber im Grunde liegen wir an einem vereinsamten Steg ca. 2 km vom Ort entfernt. Dafür sind wir die Attraktion und viele kommen gucken. Alle sind rührend besorgt. Weil die Steckdose an der Scheune nicht funktioniert und wir somit keinen Landstrom haben, wird der "Ortselektriker" herbeigerufen, der alles in Ordnung bringt. Und das am Pfingstsonntag und den Strom müssen wir auch nicht bezahlen.Pataholm
Die meisten von uns haben ein erfrischendes Bad in den Schären genommen. Für mich ist die Wassertemperatur zu erfrischend, ich lass es lieber sein.
Und heute wird Walter, unser Beiboot " zum Segler" hergerichtet. Auszug aus dem Logbuch: "Walter bekommt Vollzeug (das neue Segel + Mast + Spiere von den Surfbrettern, Spaten als Pinne) - und segelt."
Abends findet noch ein Musikabend am Oberdeck statt. Wir haben ja jetzt viel Platz, weil Walter im Wasser ist. Den Kommentar der beiden schwedischen Zuhörerinnen zu unseren Musikdarbietungen werden wir auf jeden Fall nicht vergessen. Unter Beifall verkünden sie auf deutsch: "Das war schrecklich."

Abendstimmung in Pataholm


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