10. Tag Blankaholm - Västervik - Båtsviken


Durchfahrt bei SpåröHeute kommen wir endlich los und das schon um 5.20 h. Aber wir wollen schließlich auch gegen 10.00 h in Västervik sein und unser letztes Mannschaftsmitglied abholen, dass sich gerade mit der Bahn durch Schweden kämpft. Um kurz vor neun Uhr passieren wir die enge Durchfahrt bei Spårö. Wenn man nicht von der Karte wüsste, dass es da längs geht, würde man es kaum finden.

Kirche (nur welche?) in VästervikUm kurz vor 10.00 kommen wir dann rechtzeitig in Västervik an, um unser letztes Mannschaftsmitglied zu begrüßen. Kurz vor Schluss sind wir dann doch noch vollständig. In Västervik gehen dann fast alle erst Mal getrennte Wege. Jeder erledigt notwendige Einkünfte. Die "Reiseleitung" sorgt für die Ergänzung der Verpflegungsvorräte, die "Bastelgruppe" besorgt Kleinmaterial für Walter und die "Presse" versorgt sich mit ein paar Reservefilmen.  Es waren doch ein paar Bilder mehr geworden als geplant, inzwischen lag die Hochrechnung bei 400 Bildern und man sprach nicht mehr von Dia-Abend, sondern von Dia-Wochen.
Um 13.00 h ging es dann von Västervik weiter in Richtung Norden. Auch heute wieder eine gute Kochgruppe. Mittags gibt es Antipasti auf dem Oberdeck und nachmittags ist Erdbeeressen angesagt. Västervik soll schließlich eine Erdbeerstadt sein.
Anker lichten.Um 16.30 h ankern wir in einer kleinen Bucht in Båtsviken. Der Platz ist schön, aber noch nicht das Optimum. Der Skipper und die "Reiseleitung" machen sich mit Walter auf zur Suche nach dem idealen Platz. Walter diesmal nicht unter Segel sondern motorisiert. Sie werden fündig. Also heißt es um 18.05 h wieder Anker auf, nachdem sich auch eine Freiwillige zum Kette legen gefunden hat. Zwei von uns fahren mit Walter vor und nehmen die Leinen an.

Die Jonas an ihrem traumhaften Liegeplatz an der Landspitze vor BåtsvikenEs ist wirklich ein traumhafter Liegeplatz an der Landspitze vor Båtsviken. Den Anleger fahren wir dann wieder unter Polizeiüberwachung. Diesmal kein Hubschrauber sondern ein Polizeiboot. Dürfen wir etwa nicht im Naturschutzgebiet anlegen? Aber die Polizei zieht wieder ab und wir erkunden das "Festland". Hier ist wirklich Natur pur.
Nachdem einige am frühen Abend, aufgrund des frühen Aufstehens, einen Durchhänger hatten, wird es doch noch etwas später, am längsten halten die drei Oldies durch. Aber es wird ja auch gar nicht mehr richtig dunkel. Es ist halt schon Mitte Juni und wir sind auch recht weit im Norden.
 
 
 
 
 

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